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Zerspanungsmechaniker/-in

Mit Präzision zum Erfolg

Wenn Zerspanungsmechaniker/innen ans Werk gehen, dreht sich immer etwas — entweder das zu bearbeitende Werkstück oder das Werkzeug selbst, zum Beispiel ein Fräser oder Drehmeißel oder beides. Mit den Werkzeugen werden Werkstücke spanabhebend bearbeitet; daher kommt auch die Berufsbezeichnung. Hauptsächlich durch Drehen und Fräsen stellen Zerspanungsmechaniker/innen passgenaue Werkstücke für Maschinen, Geräte und Anlagen her. Technische Unterlagen helfen ihnen, die Fertigungsabläufe zu planen oder die Computerprogrammierung für die Maschinen zu erstellen. Wenn sie alles eingerichtet haben, überwachen sie den Fertigungsprozess und sorgen dafür, dass die Produkte den strengen Qualitätsanforderungen entsprechen.

[Quelle: http://www.me-vermitteln.de/me-berufswelt/berufsbilder]

duale Berufsausbildung: 3,5 Jahre

Voraussetzung: Realschulabschluss, guter Hauptschulabschluss